Aberglaube Weihnachten und Dezember

Gerade in der Weihnachtszeit und im Dezember bis in das neue Jahr hinein gibt es einige Dinge die man vermeiden sollte, damit man Glück statt Unglück bei nicht Beachtung hat. Naja, man sollte es nicht so ganz Ernst nehmen aber unsere Grossmütter und Urgrossmütter halten sich noch an diverse Regeln die sie von ihren Müttern überliefert bekommen haben.

 Fällt eine Sternschnuppe zwischen den 25. Dezember und 6.Januar vom Himmel, geht ein Wunsch in Erfüllung den man sich wünscht ohne mit anderen darüber zu sprechen. Die Sternschnuppen haben in dieser Zeit besondere Kräfte.

Am 4.Dezember den Barbaratag sollen unverheiratete Frauen frische Kirschzweige abschneiden und in eine Vase stellen, das gilt als Heiratsorakel.

Frauen die zwei Verehrer zum Heiraten haben, stellen am Barbara Tag zwei Zweige ins Wasser und beschriften diese mit den Namen des jeweiligen Verehrers. Der Zweig, der zu erst blüht, sagt ihr den Namen des Richtigen.

Mistelzweige in der Weihnachtszeit über der Türe bringen Glück und Gesundheit.

In der Zeit der Raunächte, man bezeichnet sie auch als die Zeit „Zwischen den Jahren“, darf keine Wäsche gewaschen werden, wenn man Unglück und Tod fern halten will.

In der Zeit der Raunächte sollte man keine Haare schneiden.

In der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember darf keine Glut im Herd oder Ofen sein, weil sonst der Teufel dreinfährt.

In den Tagen der Raunächte haben Heilkräuter ihre grösste Wirkung.

Schreibe einen Kommentar